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Im Dienstleistungssektor verbesserten sich die Geschäftsaussichten laut ifo Institut (Quelle: ifo Konjunkturperspektiven 8/2017) bereits zum vierten Mal in Folge und sind nun wieder merklich optimistischer als im langjährigen Mittel. Die Stimmung im Dienstleistungssektor ist als sehr gut einzustufen.

Die Forderung der SPD zur Einführung von Chancenkonten sieht der Bundesverband der Dienstleistungsunternehmen (BDD) kritisch.

Der Bundesverband der Dienstleistungsunternehmen sieht in Teilen des von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz in dieser Woche präsentierten Wirtschaftsprogramms positive Ansätze: „Es ist richtig, in Infrastruktur, Breitbandausbau und Bildung zu investieren. Diese Themenfelder sind für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes von größter Bedeutung", so BDD-Bundesgeschäftsführer Stefan Genth. Auch die Ankündigung, Unternehmen mit schlüssigen Innovationskonzepten noch besser zu unterstützen, sei ein wichtiger Schritt. Dabei müsse jedoch besonderes Augenmerk darauf gelegt werden, dass auch Innovationen in Dienstleistungsbranchen gefördert werden und nicht nur das produzierende Gewerbe im Mittelpunkt steht.

Einige Ideen des SPD-Vorsitzenden bewertet der BDD aber sehr kritisch: „Der Vorschlag zur paritätischen Finanzierung der Krankenversicherung zurückzukehren, würde die Unternehmen nach jetzigem Stand jährlich mit rund fünf Milliarden Euro Lohnzusatzkosten belasten. Wer fordert, den Krankenkassenbeitrag für Arbeitgeber anzuheben, gefährdet Wachstum und Arbeitsplätze", so Genth. Und auch mit dem Arbeitslosengeld Q mache Schulz teure Versprechungen. Denn dieses Vorhaben führe in der Konsequenz zu höheren Beiträgen in der Arbeitslosenversicherung. Die paritätische Finanzierung der Sozialversicherung habe dann eine doppelt fatale Wirkung. „Im Ergebnis belasten diese Vorschläge der SPD sowohl die Arbeitnehmer als auch die Unternehmen mit höheren Lohnzusatzkosten. Dadurch sinkt in der Folge auch das Nettoeinkommen der Arbeitnehmer, was am Ende die Kaufkraft schwächt", so Genth weiter. Der BDD sieht hier die Gefahr, dass damit der Konsum als Stabilitätsanker für die gesamte Volkswirtschaft gefährdet wird.

Nach dem Kabinettsbeschluss zum Entgelttransparenzgesetz sieht der Bundesverband der Dienstleistungsunternehmen (BDD) noch erheblichen Nachbesserungsbedarf, um die Unternehmen vor unnötiger Bürokratie zu schützen.

Der BDD bewertet den vom Bundesarbeitsministerium im Weißbuch „Arbeiten 4.0" vorgeschlagenen weiteren Ausbau der Arbeitszeitsouveränität der Arbeitnehmer kritisch.

Der Bundesverband der Dienstleistungsunternehmen (BDD) warnt mit Blick auf die aktuelle politische Debatte vor teuren Rentengeschenken.

Der Bundesverband der Dienstleistungsunternehmen (BDD) sieht bei der Erbschaftsteuer die Politik in der Pflicht.

Der BDD unterstützt den Vorstoß der CDU/CSU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT), die Steuerentlastung der Bürger auf die Agenda ihres bevorstehenden Bundestagswahlkampfes zu setzen. 

Das heute von Bundeskabinett beschlossene Zweite Bürokratieentlastungsgesetz ist ein Schritt in die richtige Richtung, bleibt aber weit hinter dem tatsächlich vorhandenen Potenzial zum Abbau unnötiger Bürokratie zurück.

Die heute von der Mindestlohnkommission beschlossene Erhöhung des Mindestlohns auf einen Stundenlohn von 8,84 Euro ist ein ökonomisches Experiment mit ungewissem Ausgang.

Mit Blick auf die Einigung der Großen Koalition auf eine Reform der Erbschaftsteuer fordert der Bundesverband der Dienstleistungsunternehmen (BDD) in der Praxis eine möglichst einfache Ausgestaltung der Regelung.

Im neuen BDD-Dienstleisterjournal erklärt BDD-Bundesgeschäftsführer Stefan Genth, wieso attraktive Innenstädte auf starke Dienstleister angewiesen sind.

Die Erleichterung der Großen Koalition über die Einigung zu den Themen Zeitarbeit und Werkvertrag sollte nicht den Blick dafür verstellen, dass die neuen Regelungen nicht nur unnötig sind, sondern die Arbeitgeber weiter belasten.

Ab sofort ist die neue Ausgabe des Dienstleisterjournals online abrufbar. Neben dem Schwerpunktthema „Arbeiten 4.0 – Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt" geht es u.a. um aktuelle sozialpolitische Vorhaben der Bundesregierung wie die Re-Regulierung von Werkverträgen oder auch das Entgeltgleichheitsgesetz.

Die Digitalisierung der Wirtschaft wirft weitreichende Fragen auf, wie Arbeit in Zukunft gestaltet werden soll. Unter dem Schlagwort „Arbeiten 4.0" werden diese Fragen im Rahmen eines vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) initiierten Dialogprozesses umfassend diskutiert. Auch der BDD bringt sich in die Diskussion ein.

Angesichts der heute bekanntgegebenen Erhöhung der EEG-Umlage wird eine faire Verteilung der Kosten für die Energiewende immer wichtiger. Überproportional belastet werden derzeit die Privatverbraucher und viele Dienstleistungsunternehmen..

Vor der Sitzung der G20-Finanzminister am 8. Oktober bestärkt der Bundesverband der Dienstleistungsunternehmen (BDD) die Politik, internationale Steuerschlupflöcher zu schließen.

Die in dieser Woche in einer Anhörung der Bundesregierung diskutierte Einführung eines Unternehmensstrafrechts ist überflüssig und widerspricht dem deutschen Rechtssystem.

Mit den heutigen Beschlüssen des Bundesrates zur Erbschaftsteuer bleibt das Problem der Überbewertung von Unternehmen ungelöst.

Der vor zwei Tagen veröffentlichte Haushaltsentwurf der Bundesregierung sieht nach Ansicht des Bundesverbandes der Dienstleistungsunternehmen (BDD) deutlich zu geringe Summen zum Ausbau der Breitbandversorgung in Deutschland vor.

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