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Der BDD unterstützt den für morgen im Bundesrat vorgesehenen Entschließungsantrag für Steuererleichterungen des bayerischen Finanzministers. Die vorgeschlagene Teilanrechnung der Gewerbesteuer auf die Körperschaftsteuer bringt für viele Dienstleister eine Steuerentlastung. Grundsätzlich fordert der BDD aber weiterhin eine umfassende Reform der Gewerbesteuer.

Das heute von der Bundesregierung beschlossene Familienentlastungsgesetz sieht der Bundesverband der Dienstleistungsunternehmen (BDD) als Schritt in die richtige Richtung.

Der BDD macht sich für eine zügige Reform bei der Unternehmensbesteuerung stark.

Die Sondierungsgespräche Richtung Jamaika waren noch nicht gescheitert, als sich die BDD-Delegierten am Rande des Deutschen Handelskongresses 2017 in Berlin zur ordentlichen Delegiertenversammlung trafen. Dabei ging es formell um die Entlastung des Präsidiums und Prüfung des Geschäftsberichts sowie andere reguläre Verbandsaufgaben.

Im Dienstleistungssektor verbesserten sich die Geschäftsaussichten laut ifo Institut (Quelle: ifo Konjunkturperspektiven 8/2017) bereits zum vierten Mal in Folge und sind nun wieder merklich optimistischer als im langjährigen Mittel. Die Stimmung im Dienstleistungssektor ist als sehr gut einzustufen.

Die Forderung der SPD zur Einführung von Chancenkonten sieht der Bundesverband der Dienstleistungsunternehmen (BDD) kritisch.

Der Bundesverband der Dienstleistungsunternehmen sieht in Teilen des von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz in dieser Woche präsentierten Wirtschaftsprogramms positive Ansätze: „Es ist richtig, in Infrastruktur, Breitbandausbau und Bildung zu investieren.

Nach dem Kabinettsbeschluss zum Entgelttransparenzgesetz sieht der Bundesverband der Dienstleistungsunternehmen (BDD) noch erheblichen Nachbesserungsbedarf, um die Unternehmen vor unnötiger Bürokratie zu schützen.

Der BDD bewertet den vom Bundesarbeitsministerium im Weißbuch „Arbeiten 4.0" vorgeschlagenen weiteren Ausbau der Arbeitszeitsouveränität der Arbeitnehmer kritisch.

Der Bundesverband der Dienstleistungsunternehmen (BDD) warnt mit Blick auf die aktuelle politische Debatte vor teuren Rentengeschenken.

Der Bundesverband der Dienstleistungsunternehmen (BDD) sieht bei der Erbschaftsteuer die Politik in der Pflicht.

Der BDD unterstützt den Vorstoß der CDU/CSU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT), die Steuerentlastung der Bürger auf die Agenda ihres bevorstehenden Bundestagswahlkampfes zu setzen. 

Das heute von Bundeskabinett beschlossene Zweite Bürokratieentlastungsgesetz ist ein Schritt in die richtige Richtung, bleibt aber weit hinter dem tatsächlich vorhandenen Potenzial zum Abbau unnötiger Bürokratie zurück.

Die heute von der Mindestlohnkommission beschlossene Erhöhung des Mindestlohns auf einen Stundenlohn von 8,84 Euro ist ein ökonomisches Experiment mit ungewissem Ausgang.

Mit Blick auf die Einigung der Großen Koalition auf eine Reform der Erbschaftsteuer fordert der Bundesverband der Dienstleistungsunternehmen (BDD) in der Praxis eine möglichst einfache Ausgestaltung der Regelung.

Im neuen BDD-Dienstleisterjournal erklärt BDD-Bundesgeschäftsführer Stefan Genth, wieso attraktive Innenstädte auf starke Dienstleister angewiesen sind.

Die Erleichterung der Großen Koalition über die Einigung zu den Themen Zeitarbeit und Werkvertrag sollte nicht den Blick dafür verstellen, dass die neuen Regelungen nicht nur unnötig sind, sondern die Arbeitgeber weiter belasten.

Ab sofort ist die neue Ausgabe des Dienstleisterjournals online abrufbar. Neben dem Schwerpunktthema „Arbeiten 4.0 – Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt" geht es u.a. um aktuelle sozialpolitische Vorhaben der Bundesregierung wie die Re-Regulierung von Werkverträgen oder auch das Entgeltgleichheitsgesetz.

Die Digitalisierung der Wirtschaft wirft weitreichende Fragen auf, wie Arbeit in Zukunft gestaltet werden soll. Unter dem Schlagwort „Arbeiten 4.0" werden diese Fragen im Rahmen eines vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) initiierten Dialogprozesses umfassend diskutiert. Auch der BDD bringt sich in die Diskussion ein.

Angesichts der heute bekanntgegebenen Erhöhung der EEG-Umlage wird eine faire Verteilung der Kosten für die Energiewende immer wichtiger. Überproportional belastet werden derzeit die Privatverbraucher und viele Dienstleistungsunternehmen..

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